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TROMMEL UND SKALPELL

Wenn Medizinmänner und Mediziner zusammenarbeiten

Christian Salvesen berichtet von der „Weltkonferenz der Ethnotherapien“

Im Oktober 2005 kamen Schamanen, Heiler, Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt nach München, um „Erfahrungen und Reflektionen im Spannungsfeld der Ethnomedizin“ zu vermitteln. Hep Monatzeder, dritter Bürgermeister von München und zuständig für Interkulturelles, Gesundheit und Ökologie, hatte die Schirmherrschaft für den dreitägigen Kongress übernommen. In seinem Grußwort brachte er die Bedeutung dieser Begegnung unterschiedlicher Kulturen unter dem Aspekt der Heilung gut auf den Punkt, genauer gesagt, auf vier Punkte:

+++Heilmethoden anderer Kulturen – wie Ayurveda, Traditionelle Chinesische Medizin oder schamanische Methoden „liegen im Trend“ und werden sogar in Volkshochschulkursen angeboten.

+++In westlichen Großstädten leben heute Menschen aus vielen Kulturen – allein in München sind 180 Nationen vertreten. Selbst wenn die Sprache keine Barriere mehr bilden sollte, die religiösen und kulturellen Werte bleiben. So herrschen oft ganz andere Auffassungen von Gesundheit und Krankheit. Der Arzt sollte sich darauf einstellen können.

+++Westliche Mediziner müssen einem allgemein wachsenden Bedürfnis gerecht werden: Wir wollen als Menschen und nicht als Körpermaschinen behandelt werden.

+++Ethnomedizin setzt sich für die Heilung der Erde ein und wirkt so nachhaltig auf die Ökologie.

Vormittags wechselten sich die 30 Referenten etwa alle halbe Stunde mit Vorträgen ab, nachmittags führten sie in Workshops (zu denen die Presse leider nicht zugelassen war) tiefer in die Praxis ein und leiteten zu eigenen Erfahrungen an.

Im Spannungsfeld der Ethnomedizin

Wenn gegensätzliche Glaubenssysteme, hier traditionelle Heilmethoden anderer Völker und die moderne westliche Medizin, aufeinander stoßen, entsteht ein Spannungsfeld. Wir können das – so Prof. Dr. Stanley Krippner, einer der bedeutendsten Schamanismusforscher unserer Zeit – dialektisch im Sinne des Philosophen Hegel verstehen. Aus These (einheimische Heiltradition) und Antithese (westliche Medizin) entsteht die Synthese. Sie kann, je nach Ort und Zeit auf diesem Planeten, sehr unterschiedlich ausfallen.

Beispiel Bali:

Die Bevölkerung der Tourismusinsel praktiziert in dem ansonsten islamischen Indonesien einen schamanisch geprägten Hinduismus. Der leitende Arzt einer psychiatrischen Klinik muss 1980 feststellen, dass die Einheimischen das Krankenhaus meiden. Sie fühlen sich nicht wohl, sind skeptisch, haben Angst. Die langen Flure, die sterile Atmosphäre, es gibt keine Schutzgottheit und nicht den gewohnten nahen Kontakt zur Familie. Der Arzt möchte nun, dass das gesamte Personal eine Gemeinschaft im Sinne der Tradition bildet. Dazu gehört eine Schutzgöttin, die den Menschen im Traum erscheint. Tatsächlich erscheint vielen eine bestimmte hinduistische Göttin. Ihr wird im Hospital ein Tempel errichtet, wo rituelle Tänze und andere Zeremonien stattfinden. Die Familie darf mit dem Patienten in neu eingerichteten Wohneinheiten leben und für ihn kochen. Das Ambiente wird möglichst auf die religiösen und sozialen Werte der Einheimischen eingestellt. Die Patienten kommen, oft schwere Fälle (Psychosen, Depression, Drogenabhängigkeit). 12 von 14 können schon nach 14 Tagen als geheilt entlassen werden. So eine 19-Jährige, der innere Stimmen sagten, sie dürfe nur essen, was ihr die Verwandten zubereiten. Doch die indonesische Ärztekammer bezichtigt den Arzt, den Aberglauben zu fördern. Er wird versetzt, die Klinik wieder nach westlichen Richtlinien umstrukturiert. Fazit von Krippner: Hier siegte die Antithese – die westliche Medizin. Eine Synthese kam nicht zustande.

Beispiel Puerto Rico:

Die meisten der Einheimischen glauben an Geisterbeschwörung. 1970 wird mit finanzieller Unterstützung der USA ein Experiment an einer psychiatrischen Klinik gestartet. Ein Mediziner, ein Psychologe, ein Soziologe und ein spiritueller Heiler sollen die Patienten in Teamarbeit behandeln. Der Heiler identifiziert in seiner Diagnose böse Geister, begegnet den Patienten viel emotionaler als seine Kollegen und beschwört sie, sich stärker spirituell auszurichten. Familienmitglieder werden in diese Art der Therapie integriert. Die westlichen Kollegen arbeiten mit Medikamenten und Gesprächstherapie. Die Zusammenarbeit erweist sich als erfolgreich. So kann zum Beispiel eine junge Frau mit Depressionen und Halluzinationen bereits nach einer Woche als gesund entlassen werden. Sie nimmt einen Job an und wird nicht mehr rückfällig. Krippner spricht in diesem Fall von einer gelungenen Synthese von lokaler Tradition und westlicher Medizin.

Krippner unterscheidet elf Arten von Ethnomedizin. Vier schamanische (in Bali, Peru und zwei Indianerstämmen), drei Volksheiltraditionen (auf den Philippinen, in Süditalien und in Mexiko), zwei religiöse (islamisch und Ayahuasca-Kult in Südamerika) und zwei alternative Medizinsysteme (Traditionelle Chinesische Medizin und die südamerikanische Kalam). Für das heute wachsende Interesse an Ethnomedizin sieht er vier Gründe:

+++Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief 1977 dazu auf, mit Heilern zusammenzuarbeiten.

+++Die Einwanderer und Flüchtlinge aus aller Welt brauchen Ärzte mit ethnomedizinischen Kenntnissen und Einfühlungsvermögen

+++Ethnische Gruppen wie Chinesen, Mexikaner, Südostasiaten und Indianer leben (vor allem in den USA) in Gemeinschaften. Ein Arzt braucht, um innerhalb dieser „Communities“ praktizieren zu können, ethnomedizinisches Wissen.

+++Die Kräutermedizin. Schamanen und Heiler bringen ein für die westliche Medizin wichtiges Wissen um die Heilkraft von Pflanzen ein. Im Schnitt sind ein Drittel der Kräuter sehr wirksam, ein Drittel kann nicht schaden (Placebo) und ein Drittel ist bedenklich. (Zum letzten Drittel zählen laut Krippner Quecksilber enthaltende Medikamente der tibetischen Medizin). Dagegen fällt etwa die indianische Medizin gegenüber der im 18. Jahrhundert aus Europa eingeführten medikamentösen Behandlung sehr positiv aus. Die Pillen der westlichen Ärzte wirkten damals höchstens zu 30 Prozent, die Heilpflanzen der Indianer zu über 60 Prozent.

Vier Prinzipien wirken laut Krippner heilend:

+++Wenn Arzt und Patient eine gemeinsame Sprache sprechen, d.h. auch in ihrer Ideologie übereinstimmen

+++Wenn der Heiler anerkannt ist

+++Wenn der Patient die Heilung erhofft oder gar erwartet

+++wenn die Medikamente /Heilpflanzen) wirken.

Die Prinzipien können in unterschiedlichen Kombinationen wirken. Ein Heiler kann ein Scharlatan sein und mit nachweislich untauglichen Medikamenten arbeiten. Ist er aber beliebt, charismatisch und erweckt starke Hoffnungen, sind Heilungen aufgrund des Glaubens der Patienten (Placeboeffekt) zu über 30 Prozent wahrscheinlich. Andererseits: Gute, effektive Medikamente (Kräuter, Antiobiotika) wirken für sich, auch wenn der Heiler oder Arzt nicht respektiert wird.

Schließlich nennt der Forscher fünf Richtungsweisenden Aspekte der Ethnomedizin: Spirituelle Balance, Heilpflanzen, Rituale, Gemeinschaft und die Heilung der Erde.

Büffelmeditation

Ein Mann mit langen, glatt gescheitelten schwarzen Haaren hat nun am Rednertisch Platz genommen. Pablo Russell ist als einer der „Ältesten“ und Medizinmann vom Stamm der Schwarzfuß-Indianer in Kanada angekündigt worden. Viel älter als vierzig erscheint er mir nicht. Frei und ruhig, die Augen wach über seine Zuhörer schweifend lassend, spricht er über Dinge, die westliche spirituelle Sucher sicher tausendmal gehört oder gelesen haben. Dass Verstand und Herz zusammen arbeiten müssen. Dass Hass und Wut Geister der Vergangenheit sind und nur über unseren Kopf zu einer Art Eigenleben erwachen können. Dinge, die immer wieder der deutlichen und intensiven Ansprache bedürfen.

„Und nun möchte ich etwas mit euch teilen. Es ist die Geschichte eines Bisons, der in einem Schneesturm nicht vor oder zurückweiß. Er schnaubt und schüttelt den Schnee ab. Er hat Angst. Aber er geht weiter, immer weiter, Schritt für Schritt, durch den Sturm. Schließt die Augen. Stellt euch diesen Büffel vor. Er kann kaum noch sehen und ist ganz allein. Doch dann lässt der Schneesturm nach und er sieht vor sich seine Gefährten friedlich in einem Tal grasen.“

Pablo schlägt nun einen einfachen, gleichmäßigen Rhythmus auf der mitgebrachten Handtrommel und singt dazu sanft so etwas wie: „Heio-ah- heiho-dah..“ Doch schon bald wird der Gesang lauter, der Trommelrhythmus schneller. Ohne Mikrophon schwillt der Klang bis zu einer fast unerträglichen Stärke und Dichte an, ebbt dann ab und wird weich und beruhigend. „Das ist das Geschenk der Büffelmedizin an euch“ erklärt der Medizinmann. „Wenn ihr Angst habt, denkt an den Büffel. Ihr selbst seid dieser Büffel. Geht einfach weiter. Der Sturm wird aufhören.“

Schweizer Fruchtbarkeitstänze

In etlichen volkstümlichen Gebräuchen lebt unser schamanisches Erbe weiter. Der Schweizer Kurt Lussi demonstriert das über Dias und Tonband an wilden Maskentänzen, die in abgelegenen Alpentälern seit dem Mittelalter regelmäßig – vor allem zur Fastnacht – ausgeführt werden. Der ohrenbetäubende Lärm der Blasinstrumenten und Trommeln erinnert an rituelle Tänze in Tibet. Und tatsächlich dient er demselben Zweck: Es sollen Dämonen und böse Geister vertrieben werden. Zugleich verlieren aber auch die Menschen ihre Hemmungen. Die Tänzer mit ihren grotesken Masken und Kostümen bewegen sich wie in Trance. Zwischen ihnen und der Menschenmenge kommt es zu recht derben Körperkontakten. Die Maskierten attackieren Umstehende, schlagen mit Kuhschwänzen auf sie ein, zersausen ihre Haare. Die Nichtmaskierten wehren sich, greifen auch an, zupfen an den Kostümen. Früher ließen sie sogar mit Jauche gefüllte Schweinsblasen auf den Köpfen der Tänzer zerplatzen.

„Die kleinen Dorfgemeinschaften kämpften stets um ihr Überleben“, erklärt Lussi. „Es ging um die Fruchtbarkeit der Frauen und gute Ernten auf den Feldern.“ Dafür hatten seltsame Wesen, Sagengestalten wie die Drapolinge zu sorgen. Auf einen kurzen Wink von Lussi betritt nun so ein Drapoling den Hörsaal. Seine weiße Maske mit der Hakennase hat etwas Vogelartiges. Das Kostüm zeigt farbige Karomuster. Ein breiter Gürtel mit Schellen macht jeden Schritt zu einem Klangereignis. Es tönt und „schellt“.

Nachdem der Drapoling einige Male hin- und herstolziert ist, stürzt er sich plötzlich auf eine junge Frau in der ersten Reihe, reißt sie hoch, schüttelt sie, scheint sie gar zu beißen. Die Frau schreit erschrocken auf. Nun schleicht sich die unheimliche Gestalt die Treppe hoch. Der Hörsaal ist wie ein Amphitheater angelegt, mit steil ansteigenden Zuschauerreihen. „Hoffentlich kommt er nicht zu mir!“ denke ich. Ich hatte mich bisher in der zweitobersten Reihe recht sicher gefühlt. Der Drapoling schlägt noch mehrmals zu, auch in meiner Reihe. Aber er scheint es nur auf junge Frauen abgesehen zu haben. Das sind keine vorher abgesprochenen Personen. Ihre Schreie sind echt.

„Dem Drapoling wurde die Kraft zugesprochen, Frauen fruchtbar zu halten oder zu machen“ klärt Lussi auf, nachdem der Drapoling unter Applaus verschwunden ist – wie ich beobachte, klatschen auch die gerade von ihm symbolisch vergewaltigten Frauen. „Deshalb wollte früher jede gebärfähige Frau von ihm gepackt werden. Wer in dieses Kostüm steigt, ist nicht mehr er selbst. Er ist von einem Dämon besessen. Sollte er als Drapoling sterben, gehört seine Seele dem Teufel. Die Rautenmuster sind ein Schutzschild gegen böse Mächte.“

Räuchern

Ein athletisch gebauter Mann mit schulterlangen, von grauen Strähnen durchzogenen Haaren betritt die „Arena“. Er geht am Rednerpult vorbei und kniet gut zehn Meter davor nieder, um ein Räucherwerk zu entzünden. Während die bläuliche Rauchwolke aufsteigt, kichert er: „Rauchen ist hier verboten, aber von Räuchern steht da nichts. Das riecht jedenfalls besser als Formaldehyd.“ Dr. Christian Rätsch, der als Ethnopharmakologe drei Jahre mit den Lakandonen-Indianern im mexikanischen Regenwald lebte und durch zahlreiche Bücher bekannt wurde, richtet sich auf. „Tja, es geht ums Räuchern und Rauchen. Der Unterschied ist nicht groß. Beides gehört zusammen. Mir ist kein Volk und keine Kultur bekannt, in der das Räuchern keine Rolle spielt. Sogar die Inuit, von uns Eskimos genannt, räuchern.“

Was macht den Rauch so wichtig? Laut Rätsch dient er dazu, sich im Raum zu finden und als Zentrum des Universums zu erkennen. „Ich kann mich an den vier Himmelsrichtungen orientieren, aber auch ganz einfach an vorne, hinten, rechts, links, oben und unten.“ Rätsch breitet weit die Arme aus und dreht sich langsam um sich selbst. „Eines bleibt: Ich bin im Zentrum. Und das gilt paradoxerweise für jeden. Jeder ist das Zentrum des Universums.“

Rauch lässt sich wie Schall auf eine Quelle lokalisieren. Er füllt den äußeren Raum und zugleich den inneren – die Lunge. Sinnlicher lässt sich die Einheit von Außen und Innen kaum spüren. Rätsch lässt Dias ablaufen: Da sitzen rauchende Zwerge unter Fliegenpilzen, einer liegt blau angelaufen in einem Krankenbett mit Fliegenpilzen drapierten Bettpfosten. Figuren, in denen Rätsch mehr sieht als nur Kitsch. „Der ist blau vom Fliegenpilz, nicht vom Alkohol.“

„Weihrauch und Weihnacht“, assoziiert der Ethnologe weiter in einem Ton, der ein laut herausprustendes Gelächter mühsam zu unterdrücken scheint. „Auf dem Tannenbaum – dem Weltenbaum Wotans – glitzern bunte Kugeln, während das Räuchermannchen kräftig arbeitet.“ Das Publikum versteht die Anspielung auf den Rauchrausch und johlt. Weihnacht ist Wintersonnenwende, eines jener ursprünglich heidnisch-schamanischen Feste, die von der Kirche christlich umfunktioniert wurden.

Unsere schamanischen Wurzeln

Lussi und Rätsch weisen auf je eigene Weise auf unsere schamanischen Wurzeln in Europa hin. Prof. Beatrix Pfleiderer, in den 80er Jahren „Doktormutter“ von heute so bekannten Ethnologen wie Christian Rätsch, Claudia Müller-Ebeling und Amelie Schenk (alle drei weisen auf dem Kongress auf unsere schamanisch-heidnischen Wurzeln) tritt nun, nach einer Umarmung mit Christian Rätsch, vors Publikum. Sie muss über 60 sein, wirkt aber wie eine 40-Jährige mit Punkhaarschnitt. „Ich habe meine Frisur auf Empfang getrimmt, wie die Schamanen mit den aufgerichteten Haaren“, sagt sie lachend. Sie bezieht sich auf vorangegangene Darstellungen von Fels- und Höhlenzeichnungen, wo Menschen wie Igel mit aufgerichteten Borsten abgebildet sind. In Ekstase und Trance, in „nichtalltäglichen Bewusstseinszuständen“ können sich die Haare wie elektrisiert aufrichten. Seit 1992 lebt sie auf Hawaii.

„Angenommen, wir kämen hier nach Deutschland wie Aliens, wie in eine unbekannte Kultur. Wir gehen in eine Apotheke mit der Frage: Was brauchen die Menschen in diesem Land? Da sehen wir groß angepriesen Mittel gegen Magen-Darm- und Hautprobleme, Hämorriden und Krampfadern. Nun, das sind alles Probleme, die mit dem Wurzelchakra zu tun haben. Ich habe recherchiert: In China, Afrika oder Südamerika tauchen diese Probleme nicht auf. Und ich glaube, sie haben damit zu tun, dass wir hier durch das Christentum von unseren ursprünglichen schamanischen Wurzeln abgeschnitten worden sind.“

Eine kühne und anfechtbare Behauptung. Frau Pfleiderer führt den Umgang mit Sprache, Zeit und Geld an, um zu zeigen, wie wir aus dem „Hier und Jetzt“ in den Stress geraten sind.

Mit zwei einfachen Symbolen hat eine mexikanische Heilerin die gegensätzlichen Auffassungen von Schulmedizin und indigenen Heilmethoden dargestellt: Gerade Linie und Spirale. Unser Verstand denkt linear, von A nach B. Die Natur dagegen scheint sich einerseits in einem Kreislauf zu wiederholen, andererseits stets weiter zu entwickeln, wie in einer Spirale. In jedem Fall gibt es keine Sicherheit. Nur das Jetzt zählt. Alle Schamanen und Heiler weisen daraufhin.

Die Quintessessenz dieses Kongresses für mich: Diesen Moment so zu erleben, als wäre er mein erster und letzter.

Bücher/DVD:

Christian Rätsch: Weihrauch und Copal. AT-Verlag, 2004, Euro 15.90,-

Kurt Lussi: Im Reich der Geister und tanzenden Hexen. AT-Verlag, Euro 26.90,-

Katarina Greifeld: Ritual und Heilung. Reimer, 2003, Euro 24.90,-

Thomas Lux: Kulturelle Dimensionen der Medizin. Reimer, 2003, Euro 34,-

Christine Gottschalk-Batschkus u.a. (Hrsg): Handbuch der Ethnotherapien, (deutsch und englisch) 556 S., BoD GmbH, Norderstedt, 2002/Ethnomed, Euro 49,90,-

Christine Gottschalk-Batschkus u.a (Hrsg): Der große Lebenskreis - Ethnotherapien im Kreislauf von Vergehen, Sein und Werden . BoD, Ethnomed, 2005,

C. Gottschalk-Batschkus u.a (Hrsg): Wanderer zwischen den Welten. Schamanismus im neuen Jahrtausend. Nachtschatten-Verlag, 2001, Euro 18,86,- (Restexemplare über das Ethnomed-Institut)

Stimmen & Rituale zur Ethnomedizin. DVD I+II im Komplettpaket, (Ethnomed) Euro 69.90,-

Infos

Der Kongress wurde organisiert und veranstaltet von Ethnomed, Institut für Ethnomedizin e.V., Melusinenstr. 2, 81671 München, Tel & Fax: 089-40908129, E-Mail: info@institut-ethnomed.de, www.institut-ethnomed.de

Erstveröffentlichung in „Visionen“, 2005